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verpasst
Und das hier hab ich verpasst:
Der Oxford Gospel Choir feierte mit beim
30 Jahre London Community Gospel Choir Festival.
http://lcgc.org.uk/30-goals-for-30-years/30-choir-festival/
Ach hätte ich das nur rechtzeitig gewusst, ich wäre dort hingefahren und hätte ein tolles langes Wochenende mit Gesang und tollen Erinnerungen zelebrieren können.
Der Oxford Gospel Choir feierte mit beim
30 Jahre London Community Gospel Choir Festival.
http://lcgc.org.uk/30-goals-for-30-years/30-choir-festival/
Ach hätte ich das nur rechtzeitig gewusst, ich wäre dort hingefahren und hätte ein tolles langes Wochenende mit Gesang und tollen Erinnerungen zelebrieren können.
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Anbaden
witchit | 07. Mai 13 | Topic 'Vorpommern'
Hier in der vorpommerschen Provinz gibt es einen Brauch, der nennt sich Anbaden. Das ist das erste Mal Baden des Jahres.
Am 1. Mai war es diesmal soweit. Die Sonne lachte, alle Welt schien glücklich, nur das Wasser wohl noch kalt.
Also statt der Ostsee was für Weicheier ausgesucht: Den Straßensee bei Pinnow. Damit ließen sich dann auch gleich Kindheitserinnerungen hervorbeschwören.
Der einzige ernsthaft schwimmgeneigte Hund Trixi kam auch mit. Tobi apportiert zwar, aber schwimmt nicht einfach so. Und Nelly ist anscheinend genetisch nicht in der Lage, zu schwimmen. Seit wir sie einmal nach erzwungenem Bad wieder an Land hieven mussten, erzwingen wir nichts mehr...
Das Wasser war - nun ja - Arsxx-Kalt! Aber wer regelmäßig kalt duscht, kann schon mal kurz untertauchen und auch 2-3 Züge schwimmen.
Anschliessend dann dieses herrliche Gefühl, der ganze Körper präsent und entspannt!
Trixi hat dann schnell noch alle Sachen naßgespritzt und sich anschliessend noch mit Sand, Blättern und Zweigen dekoriert, damit das frisch von innen frühjahrsgeputzte Auto auch was vom Spass abbekam.
Und dann war sie im Jagdfieber: Ein Hase! Sie lief so schnell den Hügel hoch, dass wir sie nicht mehr sehen konnten. Während wir noch in die Gegend guckten, sprang direkt vor uns ein Häschen aus der Deckung und hoppelte von Dannen.
Damit das Ganze dann noch richtige Ausflugsqualität bekam, machten wir noch eine ländliche Sightseeing-Tour durch unseren neuen Großkreis Vorpommern-Greifswald. Diesmal verschlug es uns nach Lassan. Im Lassaner Winkel war ich vorher noch nie. Es ist unglaublich verträumt. Und in Lassan gab es sogar ein Cafe mit lecker selbstgebackenem Kuchen und einer Baristo-Maschine. Und Trixi durfte mit hinein. Hat dann noch 2 Hunde anderer Gäste getroffen. Die Cafe-Besitzer sind selbst Hundebesitzer, also ein gutes Vorzeichen.
Ausserdem gibt es noch einen netten Hafen, aber keine Fotos davon. Vergessen.
Müsste man öfter machen ...
Am 1. Mai war es diesmal soweit. Die Sonne lachte, alle Welt schien glücklich, nur das Wasser wohl noch kalt.
Also statt der Ostsee was für Weicheier ausgesucht: Den Straßensee bei Pinnow. Damit ließen sich dann auch gleich Kindheitserinnerungen hervorbeschwören.
Der einzige ernsthaft schwimmgeneigte Hund Trixi kam auch mit. Tobi apportiert zwar, aber schwimmt nicht einfach so. Und Nelly ist anscheinend genetisch nicht in der Lage, zu schwimmen. Seit wir sie einmal nach erzwungenem Bad wieder an Land hieven mussten, erzwingen wir nichts mehr...
Das Wasser war - nun ja - Arsxx-Kalt! Aber wer regelmäßig kalt duscht, kann schon mal kurz untertauchen und auch 2-3 Züge schwimmen.
Anschliessend dann dieses herrliche Gefühl, der ganze Körper präsent und entspannt!
Trixi hat dann schnell noch alle Sachen naßgespritzt und sich anschliessend noch mit Sand, Blättern und Zweigen dekoriert, damit das frisch von innen frühjahrsgeputzte Auto auch was vom Spass abbekam.
Und dann war sie im Jagdfieber: Ein Hase! Sie lief so schnell den Hügel hoch, dass wir sie nicht mehr sehen konnten. Während wir noch in die Gegend guckten, sprang direkt vor uns ein Häschen aus der Deckung und hoppelte von Dannen.
Damit das Ganze dann noch richtige Ausflugsqualität bekam, machten wir noch eine ländliche Sightseeing-Tour durch unseren neuen Großkreis Vorpommern-Greifswald. Diesmal verschlug es uns nach Lassan. Im Lassaner Winkel war ich vorher noch nie. Es ist unglaublich verträumt. Und in Lassan gab es sogar ein Cafe mit lecker selbstgebackenem Kuchen und einer Baristo-Maschine. Und Trixi durfte mit hinein. Hat dann noch 2 Hunde anderer Gäste getroffen. Die Cafe-Besitzer sind selbst Hundebesitzer, also ein gutes Vorzeichen.
Ausserdem gibt es noch einen netten Hafen, aber keine Fotos davon. Vergessen.
Müsste man öfter machen ...
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Die Magdeburger Halbkugeln
Ihr kennt doch bestimmt alle noch aus dem Physikunterricht das Experiment mit den Pferden und den Halbkugeln und dem Vakuum.

Ich habe die Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg besucht.

Die Halbkugeln befinden sich dort im Physikgebäude, zusammen mit einer Büste des großen Meisters.
Natürlich ist das nur ein Nachbau, aber in Originalgröße. Dabei fällt mir auf, dass sie so klein wirken.
Eigentlich bin ich aber nicht wegen der Halbkugeln dort, sondern wegen der Informatik. Und die residiert hier:

Pareto ist ein gern- und vielzitierter Mensch in meiner Community. Er hat die 80-20-Regel (er-) gefunden:
20% der Leute besitzen 80% des Geldes.
In der Software-Entwicklung kosten 80% der Funktionalität eines Produktes 20% Entwicklungszeit. Zumindest glauben wir das gern. Die verbleibenden 20% kosten dann 80% der Zeit, was wir dann auch gern mal "Featuritis" nennen.
Apropos itis: Die neueste Krankheit heißt Toolitis.
Sie hat anscheinend unseren Linguistiker befallen und scheint bereits ziemlich üble Nebenwirkungen auf das ganze Team zu haben. Der Linguistiker traktiert uns im Wochentakt mit grandiosen Ideen zur Prozessverbesserung durch neue Werkzeuge, also den Einsatz neuer Tools.
Auf diese Art können wir uns ziemlich schnell tot-toolen, sozusagen.
Also Aufschieberitis gepaart mit Toolitis und Schweinehunditis (oder Schweinehundismus?) ist doch schon echt gefährlich.
Apropos Schweinehund: es gibt einen neuen Schritte-Rekord. Mit 16898 habe ich diese Woche die bisherige Bestmarke meiner besseren Hälfte getoppt.
Heute bin ich bei dem schönen Wetter mit dem Rad zur Arbeit gefahren und da muss es viel geholpert haben, denn abends zuhause hatte ich über 17000 Schritte und so lang ist der Weg denn wohl doch nicht.

Ich habe die Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg besucht.

Die Halbkugeln befinden sich dort im Physikgebäude, zusammen mit einer Büste des großen Meisters.
Natürlich ist das nur ein Nachbau, aber in Originalgröße. Dabei fällt mir auf, dass sie so klein wirken.
Eigentlich bin ich aber nicht wegen der Halbkugeln dort, sondern wegen der Informatik. Und die residiert hier:

Pareto ist ein gern- und vielzitierter Mensch in meiner Community. Er hat die 80-20-Regel (er-) gefunden:
20% der Leute besitzen 80% des Geldes.
In der Software-Entwicklung kosten 80% der Funktionalität eines Produktes 20% Entwicklungszeit. Zumindest glauben wir das gern. Die verbleibenden 20% kosten dann 80% der Zeit, was wir dann auch gern mal "Featuritis" nennen.
Apropos itis: Die neueste Krankheit heißt Toolitis.
Sie hat anscheinend unseren Linguistiker befallen und scheint bereits ziemlich üble Nebenwirkungen auf das ganze Team zu haben. Der Linguistiker traktiert uns im Wochentakt mit grandiosen Ideen zur Prozessverbesserung durch neue Werkzeuge, also den Einsatz neuer Tools.
Auf diese Art können wir uns ziemlich schnell tot-toolen, sozusagen.
Also Aufschieberitis gepaart mit Toolitis und Schweinehunditis (oder Schweinehundismus?) ist doch schon echt gefährlich.
Apropos Schweinehund: es gibt einen neuen Schritte-Rekord. Mit 16898 habe ich diese Woche die bisherige Bestmarke meiner besseren Hälfte getoppt.
Heute bin ich bei dem schönen Wetter mit dem Rad zur Arbeit gefahren und da muss es viel geholpert haben, denn abends zuhause hatte ich über 17000 Schritte und so lang ist der Weg denn wohl doch nicht.
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