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(Wo-)men @ work
Wenn Männer arbeiten, wird es gefährlich,
beweist dieses Fotos. Die Kollegen waren not amused.

Danger - Men at work
Gefahr - Männer beim Arbeiten
Na? Das hättet Ihr nicht gedacht, dass ich so einen gefährlichen Job habe? Nächsten Monat mache ich noch einen 4 stündigen "manual handling" Kurs für den Ernstfall, dass ich mal einen Computer tragen muss. Sicherheit muss sein.
Nachdem mein erster Job so gut läuft, habe ich nun den 2. bekommen. Die 2. Programmiersprache. Das 2. Framework. Wenigstens ist es keine komplett unbekannte Programmiersprache. Dokumentation ist auch vorhanden, wenn sie auch an verschiedenen Stellen steht und eher zu ausführlich ist. Oder ich bin einfach nichts Gutes gewohnt.
Mein Englisch wird besser. Am vorletzten Wochenende war ich mit ein paar Leuten wandern. Sie konnten anhand meines Akzentes nicht sofort erraten, dass ich deutsch bin. Und: Sie haben mir Komplimente gemacht, dass ich sehr gut englisch spreche.
Das Wandern war auch sehr schön. Ich konnte meine neuerworbenen Wanderschuhe gleich einweihen. Der Lehm klebt immer noch fest. Im Wanderführer steht: Klettern Sie über diesen Zaun und dann laufen Sie quer über das Feld. Und das haben wir dann auch gemacht.
Ich habe auch wieder "meine" Fasane gesehen, dazu noch Rebhühner. Der Hase hält sich hartnäckig versteckt.
Bald habe ich mein erstes Konzert mit dem Gospel Choir. Wir singen in einer Kirche. Sing for Hope, also Charity. Ausser unserem Chor singen auch noch andere Chöre und ebenso Solisten. Da wir die neuen Lieder noch nicht gut genug können, singen wir also alte Lieder. Die alten Lieder kenne ich natürlich noch garnicht. Aber dadurch lerne ich alte und neue Lieder dazu. Es macht viel Spass, ist ein schöner Ausgleich und bietet Anschluss an das soziale Leben hier.
beweist dieses Fotos. Die Kollegen waren not amused.

Danger - Men at work
Gefahr - Männer beim Arbeiten
Na? Das hättet Ihr nicht gedacht, dass ich so einen gefährlichen Job habe? Nächsten Monat mache ich noch einen 4 stündigen "manual handling" Kurs für den Ernstfall, dass ich mal einen Computer tragen muss. Sicherheit muss sein.
Nachdem mein erster Job so gut läuft, habe ich nun den 2. bekommen. Die 2. Programmiersprache. Das 2. Framework. Wenigstens ist es keine komplett unbekannte Programmiersprache. Dokumentation ist auch vorhanden, wenn sie auch an verschiedenen Stellen steht und eher zu ausführlich ist. Oder ich bin einfach nichts Gutes gewohnt.
Mein Englisch wird besser. Am vorletzten Wochenende war ich mit ein paar Leuten wandern. Sie konnten anhand meines Akzentes nicht sofort erraten, dass ich deutsch bin. Und: Sie haben mir Komplimente gemacht, dass ich sehr gut englisch spreche.
Das Wandern war auch sehr schön. Ich konnte meine neuerworbenen Wanderschuhe gleich einweihen. Der Lehm klebt immer noch fest. Im Wanderführer steht: Klettern Sie über diesen Zaun und dann laufen Sie quer über das Feld. Und das haben wir dann auch gemacht.
Ich habe auch wieder "meine" Fasane gesehen, dazu noch Rebhühner. Der Hase hält sich hartnäckig versteckt.
Bald habe ich mein erstes Konzert mit dem Gospel Choir. Wir singen in einer Kirche. Sing for Hope, also Charity. Ausser unserem Chor singen auch noch andere Chöre und ebenso Solisten. Da wir die neuen Lieder noch nicht gut genug können, singen wir also alte Lieder. Die alten Lieder kenne ich natürlich noch garnicht. Aber dadurch lerne ich alte und neue Lieder dazu. Es macht viel Spass, ist ein schöner Ausgleich und bietet Anschluss an das soziale Leben hier.
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Deutschland, ein Wintermärchen
Ich muss einfach ein paar Fotos von zuhause anbringen.

50cm Schnee überall.
Verschneite Einfahrten.
Schienenersatzverkehr.
Neuer Schneerekord seit dem Winter 1978
Der wahrscheinlich längste Eiszapfen der Welt

Ich war also zuhause, mal wieder, die Familie besuchen. Obwohl ich diesmal viel mehr Zeit dort verbrachte, kam es mir viel kürzer vor. Und ich muss nun dringend den nächsten Flug buchen, um mich gut zu fühlen. Dann kommt meine bessere Hälfte mit mir und verbringt eine Woche hier in England.
Nette Post der First Data International erwartete mich. Weil ich plötzlich meine Kreditkarte benutze, hatten sie sie erstmal deaktiviert, weil das Benutzungsmuster für mich völlig untypisch ist und auf einen Kreditkartenbetrug hinweist. Natürlich war First Data international nicht am Wochenende erreichbar und sie haben auch nur eine (genau eine) deutsche Telefonnummer. und keinen email-Kontakt. Beim ersten Anruf war ich dann auch prompt in der Warteschleife, aber beim 2. Mal 2 Stunden später ging alles ganz schnell und jetzt kann ich nach Herzenslust mit dem Plastikgeld um mich werfen, bis nix mehr da ist.

50cm Schnee überall.
Verschneite Einfahrten.
Schienenersatzverkehr.
Neuer Schneerekord seit dem Winter 1978
Der wahrscheinlich längste Eiszapfen der Welt

Ich war also zuhause, mal wieder, die Familie besuchen. Obwohl ich diesmal viel mehr Zeit dort verbrachte, kam es mir viel kürzer vor. Und ich muss nun dringend den nächsten Flug buchen, um mich gut zu fühlen. Dann kommt meine bessere Hälfte mit mir und verbringt eine Woche hier in England.
Nette Post der First Data International erwartete mich. Weil ich plötzlich meine Kreditkarte benutze, hatten sie sie erstmal deaktiviert, weil das Benutzungsmuster für mich völlig untypisch ist und auf einen Kreditkartenbetrug hinweist. Natürlich war First Data international nicht am Wochenende erreichbar und sie haben auch nur eine (genau eine) deutsche Telefonnummer. und keinen email-Kontakt. Beim ersten Anruf war ich dann auch prompt in der Warteschleife, aber beim 2. Mal 2 Stunden später ging alles ganz schnell und jetzt kann ich nach Herzenslust mit dem Plastikgeld um mich werfen, bis nix mehr da ist.
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von Portobello nach Chicago in London
Ich war mit einem Kollegen in London.
Dies mal fuhren wir aber nicht mit dem Bus, sondern mit seinem Mietauto. Ich steuerte mein Garmin Nüvi bei. Wie sich herausstellte, hat er Bekannte dort, die sogar einen Gästeparkplatz-Gutschein haben. Wir brauchten vielleicht 5 Minuten, um mit dem Gutschein zum Auto zu gehen (Besuch des örtlichen loo...), da stand schon ein Tommy und wollte einen Strafzettel ausstellen. Die Bekannte rief: Sir! und lief mit dem Gutschein zu ihm und er drehte bei.
Mit der Londoner Underground-Bahn fuhren wir zum Notting Hill Gate. Seine Bekannte stellte uns unterwegs einen Tagesplan auf, was wir unternehmen sollten und erklärte alles reichlich idiotensicher. Hinterher sagte mein Kollege, dass sie Lehrerin ist, was dann so Einiges erklärte.
Von Notting Hill Gate liefen wir in die Portobello Road, wo der Portobello-Markt ist. Angeblich Europas größter Antiquitätenmarkt. Es gab sehr interessante Sachen zu kaufen, zb
.
Am anderen Ende der Straße ging der Markt in einen Lebensmittelmarkt über und wir erstanden deutsches Brot!
Mit der Underground zum Piccadilly square. Dort kauften wir 2 Tickets für ein Musical.
Dann hatten wir erstmal genug von Lärm und Geschubse und gingen in den GreenPark

und durch das Gate

in den St James Park mit Blick auf den London Circle.

Anschliessend besuchten wir noch die National Gallery am Trafalgarsquare.

Auch so ein Ort, wo sich Wiederkommen lohnt. Wir schafften in einer Stunde vielleicht 20% der Räume, wobei wir durch einige einfach nur durchliefen. Die Impressionisten waren dabei. Monets Seerosen im Original, das ist schon beeindruckend!
Hungrig machten wir uns auf den Weg in Richtung Cambridge Theater und versuchten einen Platz in einem der zahlreichen Restaurants zu bekommen. Aber hier wie auch schon mittags waren überall Wartezeiten von mindestens 30 Minuten. In der dritten Kneipe beschlossen wir dann, zu warten. Und wir hatten Glück. Die vor uns Wartenden waren je drei Personen, so dass wir bereits nach 10 Minuten einen Platz hatten.
Solcherart gestärkt, ging es dann ins Theater zum Musical "Chicago". Das war eine wirklich professionelle Aufführung!
Seit ich selber im Chor singe, weiss ich die Präzision und Perfektion ja viel mehr zu schätzen. Die Exaktheit der Bewegungen, die Leichtigkeit der tanzenden singenden Aktiven, die wunderbaren Stimmen, die tolle Musik, der energiegeladene Dirigent, die professionellen Musiker, einfach ein wunderbarer gelungener Abend nach diesem abwechslungsreichen Tag. Danke, Kollege!
Dies mal fuhren wir aber nicht mit dem Bus, sondern mit seinem Mietauto. Ich steuerte mein Garmin Nüvi bei. Wie sich herausstellte, hat er Bekannte dort, die sogar einen Gästeparkplatz-Gutschein haben. Wir brauchten vielleicht 5 Minuten, um mit dem Gutschein zum Auto zu gehen (Besuch des örtlichen loo...), da stand schon ein Tommy und wollte einen Strafzettel ausstellen. Die Bekannte rief: Sir! und lief mit dem Gutschein zu ihm und er drehte bei.
Mit der Londoner Underground-Bahn fuhren wir zum Notting Hill Gate. Seine Bekannte stellte uns unterwegs einen Tagesplan auf, was wir unternehmen sollten und erklärte alles reichlich idiotensicher. Hinterher sagte mein Kollege, dass sie Lehrerin ist, was dann so Einiges erklärte.
Von Notting Hill Gate liefen wir in die Portobello Road, wo der Portobello-Markt ist. Angeblich Europas größter Antiquitätenmarkt. Es gab sehr interessante Sachen zu kaufen, zb
.Am anderen Ende der Straße ging der Markt in einen Lebensmittelmarkt über und wir erstanden deutsches Brot!
Mit der Underground zum Piccadilly square. Dort kauften wir 2 Tickets für ein Musical.
Dann hatten wir erstmal genug von Lärm und Geschubse und gingen in den GreenPark

und durch das Gate

in den St James Park mit Blick auf den London Circle.

Anschliessend besuchten wir noch die National Gallery am Trafalgarsquare.

Auch so ein Ort, wo sich Wiederkommen lohnt. Wir schafften in einer Stunde vielleicht 20% der Räume, wobei wir durch einige einfach nur durchliefen. Die Impressionisten waren dabei. Monets Seerosen im Original, das ist schon beeindruckend!
Hungrig machten wir uns auf den Weg in Richtung Cambridge Theater und versuchten einen Platz in einem der zahlreichen Restaurants zu bekommen. Aber hier wie auch schon mittags waren überall Wartezeiten von mindestens 30 Minuten. In der dritten Kneipe beschlossen wir dann, zu warten. Und wir hatten Glück. Die vor uns Wartenden waren je drei Personen, so dass wir bereits nach 10 Minuten einen Platz hatten.
Solcherart gestärkt, ging es dann ins Theater zum Musical "Chicago". Das war eine wirklich professionelle Aufführung!
Seit ich selber im Chor singe, weiss ich die Präzision und Perfektion ja viel mehr zu schätzen. Die Exaktheit der Bewegungen, die Leichtigkeit der tanzenden singenden Aktiven, die wunderbaren Stimmen, die tolle Musik, der energiegeladene Dirigent, die professionellen Musiker, einfach ein wunderbarer gelungener Abend nach diesem abwechslungsreichen Tag. Danke, Kollege!
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