Samstag, 21. November 2020
Neulich in Lubmin
Hunderte Fotos, eines schöner als das Andere!

Spiegelglatte See:


Der Teufelsstein:


Oma, willst Du schaukeln?


Tobi darf nicht fehlen:


Ich weiss nicht genau, wie alt er ist, aber heute sieht er viel jünger aus als sonst:

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Samstag, 30. März 2019
Morgendlicher Spaziergang in der Vorpommerschen Provinz. Und dann ...
Diesmal verlaufe ich mich nicht.
Denn diesmal bin ich nur im Nachbarort unterwegs, habe Heimvorteil und die Pelztiere mit dabei.

Romantische Nebel-Fotos kann ich auch zuhause schießen:


Und auch betagte Bäume ablichten:


Eine Natur-Kultur-Skulptur, die aussieht wie ein künstlerischer Torso:


Dennoch: Diesen Weg bin ich zum ersten Mal gegangen:


Endlich mal wieder ein Foto von den Pelztieren:


Und dann muss ich ein Pelztier aus dem Graben retten.
Tobi und Nelly sind nun schon über 14 Jahre bei uns, ihr genaues Alter ist unbekannt. Aber sie sind schon sehr sehr alt.
Nelly ist taub und halbblind und das Hinterteil macht nicht mehr alles mit. Unterwegs ist sie allerdings immer noch ausdauernd. Tobi kommt zwar noch die Treppe hoch, aber fiept immer, wenn er wieder runter muss. Helfen läßt er sich jedoch nicht.
Seit ich weiß, dass Nelly nichts mehr hört, hat das Spazierengehen eine ganz neue Wendung genommen.
Ich bleibe stehen und warte auf sie, dass sie nicht den Anschluss verliert. Denn wenn sie ihn verliert, rennt sie wie verrückt in die Richtung, in die sie mich vermutet und ist dann schlecht wieder einzuholen. Zum Glück findet sie immer nach Hause.
Ich mache dann große Gesten und rudere mit den Armen, als wollte ich einen ganzen Gospelchor von 80 Personen dirigieren. Wenn Nelly mich dann wieder gefunden hat, bleibt sie ganz nah bei mir, damit ich ihr nicht wieder verloren gehen. So ein braves Tier.

Heute morgen musste sie jedenfalls in den Graben rennen. Wasser saufen, baden, ordentlich einsauen, das gehört nunmal zu einem anständigen Spaziergang dazu.
Tobi hinterher. Tobi kam wieder hoch, Nelly nicht. Die Hinterpfoten im Graben, die Vorderpfoten an der Böschung, keine Kraft, keine Chance.
Ich musste sie also retten.

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Sonntag, 20. Januar 2019
Winterspaziergang auf dem Lande:
Ein Graben halt:


Dazu zwei glückliche Pelztiere:


Auch ein Schild darf nicht fehlen, das die örtlichen Sehenswürdigkeiten würdigt:


Und das ist er, der große Findling:

Der größte Teil liegt unter der Erde und der Findling ist von Wind, Wetter und Wurzeln in zwei Teile zerlegt.
Wenn man nicht weiss, wo er sich befindet, findet man ihn nie!

An Steinen ist die Gegend reich:


Steinreich halt.


Weiden, Maulwurfshügel, nasse Wiesen, die Lighlights der Provinz:


und alte Eichen:

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Mittwoch, 24. Oktober 2018
Wunderbare Fülle im Herbst
Endlich war ich wieder mit der Kamera unterwegs und habe auch noch Zeit zum Posten, bevor es stürmt und schneit.

Essbare Pflanzen und Früchte:


Herbstblumen die erste:


Herbstblumen die zweite:
Dahlienpracht


Herbstblumen die dritte:


Bunt und grün, die Natur will es nochmal wissen:


Auf den Wegen:


Parkspaziergang mit den Pelztieren:


Historischer Wassertiefststand kann uns nichts anhaben:


Bäume zum Träumen:


Bunt sind schon die Wälder:


Romantische Durchblicke:

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Freitag, 25. Mai 2018
SUNOB
Eigentlich sollte es ein Bonus werden, aber irgendein Teil von Windoofs hält sich mal wieder für besonders schlau und verdreht mein Foto beim Hochladen.

Dabei ist das Original=lanigirO eine Himmelsspiegelung=gnulegeipsslemmiH im Wasser=ressaW.
Windoofs=sfoodniW

Und wieder fällt die Auswahl einer Kategorie schwer=rewhcs

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Sonntag, 4. Februar 2018
Was ein Erdbeerhof und ein Naturpark miteinander zu tun haben könnten ...
Ein Wochenende mit viel Bewegung und frischer Luft. Die Pelztiere sind glücklich und weichen mir nicht von der Seite. Gibt es noch mehr dieser herrlichen Dinge?

Es schneit, es schneit, es bleibt liegen im Wald:


am Söllkensee:


Und in Gristow:

Der Naturerlebnispark Gristow hat am 1.1.2018 Insolvenz angemeldet.
Noch geht es den Tieren aber gut, Futter ist da.
Wir fragen uns nur: Wieso gibt es so viele leere Ställe?
Und der Investitionsstau ist nicht zu übersehen.

Hier wurde aus einer guten Idee leider nicht viel gemacht.
Karls Erlebnisdorf (ehemals Erdbeerhof) boomt (nicht nur in Vorpommern) und dort, wo es einen echten Hof mit richtigen Tieren und viel Platz und Natur gibt, funktioniert es nicht.
http://www.naturerlebnispark-gristow.de/
Ich wäre dafür gewesen, dass Karls mit dem Gristower Park zusammengeht.
http://www.karls.de/

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Samstag, 3. Februar 2018
Zuhause ist es doch am Schönsten
Freitags mache ich nun "immer" Home Office.

Das kommt meinem "Home" ganz gut zugute, es bleibt einfach weniger liegen.
Und im Haus ist eben mehr zu tun als im WG-Zimmer.
Zumal die alte Dame wieder mal ein künstliches Gelenk bekommen hat und wiedermal -
aber diesmal ganz wirklich - drei Monaten nichts im Garten machen will.

Dann werde ich wohl mehr im Garten machen müssen.
Auch wenn ich weniger Zeit investieren kann und leider auch weniger Spass daran habe.

Die Pelztiere am Strand von Lubmin.

Bei der Gelegenheit fehlt sie mir wieder sehr, auch wenn es jetzt schon anderthalb Jahre her ist, dass sie von uns ging: Trixi.
Wir hatten doch viel Spass mit Dir!

Jetzt sind also nur noch die 2 Schwarzen mit mir unterwegs - tobinelly macht einfach weniger Spass als tobinellytrixi.
Und tobinelly sind halt alt.

Es liegt ein ganz klein wenig Schnee, darum machen wir noch einen kleinen Waldspaziergang.

Die Pelztiere traben hinter mir her und weichen nicht vom Weg ab.
Eine Stunde Strand und schon k.o.
Aber ins Auto steigen wollen sie trotzdem nicht. In diesem Wald waren wir noch nicht und alles riecht so neu und unbekannt.


Den Rest des Tages verbringen sie vor dem Kamin.
Aber sie gucken, ob ich vielleicht doch noch einen schönen Spaziergang mit ihnen mache, den wollen sie auf keinen Fall verpassen.

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Dienstag, 31. Oktober 2017
Dorfgeflüster
Zurück in der Vorpommerschen Provinz.

Der erste Spaziergang im Urlaub mit den Pelztieren.


Wir sind - am Maisfeld.

Der Mais wird vergast in der Biogasanlage.
Ein moderner Landwirtschaftsbetrieb.
Ich schreib da jetzt lieber nicht so viel.

Im Dorf: Immer ein Foto wert.


Die Weiden werden regelmäßig geköpft.

Ich finde das regelmäßig schlimm, zumal sie es im Frühling machen, wenn gerade die Weidenkätzchen knospen.
Im Herbst gibt es dann schöne Bilder wie dieses hier.

Ein paar Birken sind eines meiner Lieblingsmotive

wegen der alten Walze, die dort schon so lange rumliegt, wie ich dort wohne.

Seit ich meinem Nachbarn verraten habe, dass Birkenpilze essbar sind, habe ich keine mehr gesehen.
Er hat seinen Garten direkt daneben.

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Samstag, 5. August 2017
Vorpommern von seiner schönsten Seite
Natürlich der See-Seite:



Lubmin - fast schon Caspar David Friedrich Stimmung



bzw.der Wasser-Seite:



Abendstimmung am Ryck in Greifswald

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Samstag, 4. Februar 2017
Lubmin im Januar
Wer in Berlin arbeitet, macht am Wochenende gern einen Ausflug in die vorpommersche Provinz.
Man gönnt sich ja sonst nichts.

Die kleine Steilküste vor Lubmin sieht ganz verändert aus.
Es gab einen Sturm. Auch der Frost tat sein Übriges.
Höhlen sind entstanden.
Seltsame Vorhänge wie aus alten Kleidungsstücken hängen davor.

Aber es ist: Wurzelwerk

So etwas erschafft die Natur.
Der Beginn der Dämmerung zaubert romantische Stimmung auf das Boddenwasser.

Das Wasser ist eisig.

Tobi der Held rettet den Tennisball aus dem Wasser, dabei muss er schwimmen.
Mein tapferer alter Hund!
Er hat es gut überstanden, seine fettige Haut weiste das Wasser ab, auch wenn am Fell Eiszapfen hingen.

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