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Schönes Vorpommern
witchit | 23. Oktober 11 | Topic 'Vorpommern'
Meine Heimat ist natürlich immer schön, in diesem goldenen Herbst aber ganz besonders.
Beim Abendspaziergang mit den Pelztieren:

In einer Pfütze auf dem Feld spiegelt sich der Sonnenuntergang

Letztes Erröten
Am Strand von Zinnowitz auf der Insel Usedom:

Beim wochenende-Spaziergang mit den Pelztieren:

Allee im Morgennebel

Alte Eiche im Gegenlicht

Dieses romantische Ensemble verdanken wir dem genialen Landschaftsarchitekten Lenne, nach dessen Plänen auch dieser Gutspark bepflanzt wurde. Lenne selbst war nie dort.

Am Ende der Welt befindet sich noch ein Dorf und nachdem wir den Weg dorthin gefunden haben, finden wir sogar eine richtige Straße. Wir machen den Weg frei.

Auch in diesem Örtchen gibt es einen Teich, von Birken umsäumt.

Und wieder zuhause. Der Tümpel rechts ist der Tüder-Paul.
Ach, zuhause ist es doch am schönsten!
Beim Abendspaziergang mit den Pelztieren:

In einer Pfütze auf dem Feld spiegelt sich der Sonnenuntergang

Letztes Erröten
Am Strand von Zinnowitz auf der Insel Usedom:

Beim wochenende-Spaziergang mit den Pelztieren:

Allee im Morgennebel

Alte Eiche im Gegenlicht

Dieses romantische Ensemble verdanken wir dem genialen Landschaftsarchitekten Lenne, nach dessen Plänen auch dieser Gutspark bepflanzt wurde. Lenne selbst war nie dort.

Am Ende der Welt befindet sich noch ein Dorf und nachdem wir den Weg dorthin gefunden haben, finden wir sogar eine richtige Straße. Wir machen den Weg frei.

Auch in diesem Örtchen gibt es einen Teich, von Birken umsäumt.

Und wieder zuhause. Der Tümpel rechts ist der Tüder-Paul.
Ach, zuhause ist es doch am schönsten!
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Höre, Israel
witchit | 12. Oktober 11 | Topic 'Bilderbuch'
stammt aus dem Oratorium Elias von Mendelssohn-Bartholdy und welcher Ort kann sich passender als Israel zur Aufführung eignen?
40 sangesbegeisterte Chormitglieder und einige Gäste scheuten weder Mühe noch Kosten und reisten nach Israel und nach Palästina, um dort zu singen.

Wir planten lange und übten heftig.
Wir gaben 3 Konzerte im heiligen Land.

Dazu zahllose Spontangesänge in allen Kirchen, die wir besichtigten.

"Locus iste a Deo factus est, inaestimabile sacramentum, irreprehensibilis est."

"Dieser Ort ist von Gott geschaffen,
ein unschätzbares Geheimnis, kein Fehl ist an ihm."

Aber auch dies gab es auf unserer Singe- und Studienreise:
Die Mauer um Bethlehem.

Pause am Checkpoint, bevor wir wieder nach Palästina fahren.

Ich hatte so meine Assoziationen an längst vergangene Zeiten.
Eine Karte, die die israelische Siedlungspolitik der letzten Jahrzehnte aus palästinensischer Sicht zeigt, aufgenommen in Bethlemen. (Grün sind die palästinensischen Gebiete, weiss israelisch, von links nach rechts die Entwicklung der letzten Jahrzehnte)

Ein koptisch-katholischer Reiseführer aus Palästina erklärt uns die politische Situation aus seiner Sicht. Die Mauern und der Stacheldraht sprechen für sich.
Das heilige Land
Es ist ein Paradies auf Erden. Es grünt und blüht und duftet und die Sonne meint es gut mit uns.
Es gibt auch genug schattige Orte, nicht nur Wüste.

Hier ein Stück vom Paradies in einem typischen Innenhof einer Kirche:

Kirchen aller Konfessionen in friedlicher Koexistenz an heiligen Orten, zum Teil auch baulich zusammenhängend.
Blick auf Jerusalem vom Ölberg.

Das tote Meer
Es ist schon ein Wunder. Wir befinden uns mehr als 400m unter dem Meeresspiegel und von Meer ist weit und breit nichts zu sehen, nur Wüste.
Dann tauchen Dattelpalmenplantagen auf und wenig später sehen wir es: das Tote Meer.

Hier wurden die Qumranschriften gefunden.

Sich mit Schlamm vom toten Meer einzureiben und ihn trocknen zu lassen macht wunderbar glatte Haut.

Die alten Römer
waren ja rund ums Mittelmeer sehr aktiv. Und natürlich gibt es hier ein paar Reste römischer Aquädukte, Badehäuser und ein Amphitheater zu besichtigen.

Hier im Caesarea Nationalpark. Der Klang im Theater ist einfach phantastisch!
Von dort ist es nicht mehr weit bis Haifa, einer großen modernen Metropole.

und noch ein wenig weiter in der historischen Stadt Akko geht man einem adrenalinerzeugenden Hobby nach: Springen von der Mauer in das Mittelmeer.

Hier nochmal im Detail.

Es gäbe noch Vieles mehr zu berichten, diese Woche war prallvoll Eindrücke. Zuletzt noch das Allerletzte: wohnt hier Al Bundy?

40 sangesbegeisterte Chormitglieder und einige Gäste scheuten weder Mühe noch Kosten und reisten nach Israel und nach Palästina, um dort zu singen.

Wir planten lange und übten heftig.
Wir gaben 3 Konzerte im heiligen Land.

Dazu zahllose Spontangesänge in allen Kirchen, die wir besichtigten.

"Locus iste a Deo factus est, inaestimabile sacramentum, irreprehensibilis est."

"Dieser Ort ist von Gott geschaffen,
ein unschätzbares Geheimnis, kein Fehl ist an ihm."

Aber auch dies gab es auf unserer Singe- und Studienreise:
Die Mauer um Bethlehem.

Pause am Checkpoint, bevor wir wieder nach Palästina fahren.

Ich hatte so meine Assoziationen an längst vergangene Zeiten.
Eine Karte, die die israelische Siedlungspolitik der letzten Jahrzehnte aus palästinensischer Sicht zeigt, aufgenommen in Bethlemen. (Grün sind die palästinensischen Gebiete, weiss israelisch, von links nach rechts die Entwicklung der letzten Jahrzehnte)

Ein koptisch-katholischer Reiseführer aus Palästina erklärt uns die politische Situation aus seiner Sicht. Die Mauern und der Stacheldraht sprechen für sich.
Das heilige Land
Es ist ein Paradies auf Erden. Es grünt und blüht und duftet und die Sonne meint es gut mit uns.
Es gibt auch genug schattige Orte, nicht nur Wüste.

Hier ein Stück vom Paradies in einem typischen Innenhof einer Kirche:

Kirchen aller Konfessionen in friedlicher Koexistenz an heiligen Orten, zum Teil auch baulich zusammenhängend.
Blick auf Jerusalem vom Ölberg.

Das tote Meer
Es ist schon ein Wunder. Wir befinden uns mehr als 400m unter dem Meeresspiegel und von Meer ist weit und breit nichts zu sehen, nur Wüste.
Dann tauchen Dattelpalmenplantagen auf und wenig später sehen wir es: das Tote Meer.

Hier wurden die Qumranschriften gefunden.

Sich mit Schlamm vom toten Meer einzureiben und ihn trocknen zu lassen macht wunderbar glatte Haut.

Die alten Römer
waren ja rund ums Mittelmeer sehr aktiv. Und natürlich gibt es hier ein paar Reste römischer Aquädukte, Badehäuser und ein Amphitheater zu besichtigen.

Hier im Caesarea Nationalpark. Der Klang im Theater ist einfach phantastisch!
Von dort ist es nicht mehr weit bis Haifa, einer großen modernen Metropole.

und noch ein wenig weiter in der historischen Stadt Akko geht man einem adrenalinerzeugenden Hobby nach: Springen von der Mauer in das Mittelmeer.

Hier nochmal im Detail.

Es gäbe noch Vieles mehr zu berichten, diese Woche war prallvoll Eindrücke. Zuletzt noch das Allerletzte: wohnt hier Al Bundy?

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