Dienstag, 2. März 2021
Unterm Kirschbaum
...
liegen jetzt 3 Pelztiere.
Tobi, Trixi, Nelly sind wieder beisammen.

Tobi, der Methusalem des phantastischen Trios, war am Samstag noch 1,7 km mit mir um den Kosenowsee gelaufen, im gemächlichen Senioren-Tempo. Am Sonntag hat er sich niedergelegt und ist nicht mehr aufgestanden. Gestern haben wir seine sterblichen Überreste unterm Kirschbaum vergraben.

Es waren 16 wunderbare Jahre mit Dir.

Permalink (3 Kommentare)   Kommentieren





Dienstag, 23. Juni 2020
Hundehimmel
Im Hundehimmel gibt es:

* keine Schmerzen
* immer jemanden, der am Ohr krault
und es riecht einfach himmlich


Nellys letztes Foto

Permalink (0 Kommentare)   Kommentieren





Sonntag, 8. Dezember 2019
Pelztiere
Tobi und Nelly

beim 85. Geburtstag der alten Dame.
Man sieht ihnen ihr Alter nicht an, denn sie sind zusammen schon 32.

Permalink (4 Kommentare)   Kommentieren





Sonntag, 21. Juli 2019
Hunderollator
Die Pelztiere kommen in die Jahre.
Sind schwerhörig, sehen schlecht, werden immer langsamer.
Bei den Spaziergängen muss ich auf sie warten.
Und dafür sorgen, dass ich nicht zu weit weglaufe, sonst suchen sie mich in der falschen Richtung.
Von Energie für Krawall-Machen ist auch keine Spur. Sowas von artige Hunde!
Aber lange Spaziergänge, noch dazu wenn es heiß ist, sind nicht drin.
Also muss ein Hunde-Rollator her.

Der schnuckelige Doggy Hut kann wahlweise als Anhänger ans Fahrrad verwendet werden oder als Jogger.
Ich probiere also erstmal zuhause, wie das Teil angenommen wird.
Und zur Erleichterung erstmal ohne Räder, damit der Einstieg tiefer ist.

Tobi weiss sofort: "Da geh ich nicht rein!
Einen Snack rausholen ist okay, den Kopf reinstecken auch, aber ich lass mich nicht einsperren."

Nelly ist entspannt.
"Wenn mir ein Snack reingeworfen wird, damit ich einsteige, dann mache ich das."

Das Spiel noch ein paar Tage wiederholt.
Zwischendrin liegt Nelly auch im Gefährt mal drin.

Dann geht es an die Erprobung in der Natur.
Der "Hunde-Rollator" kommt zum ersten Spaziergang mit.
Obwohl Tobi keine 20 Pferde in das Teil kriegen, hat er keinen Stress damit, daneben zu laufen.
Nelly ist es eh egal.

Dann darf sie einsteigen, ein Snack lockt.
"Komisches Spiel. Jetzt wird auch noch zu gemacht und ich werde gefahren.
Ganz schön wackelig und holperig.
Aber ich kann vorn durch ein Stoff-Gitter gucken und eigentlich ist es ganz gemütlich.
Nur hinlegen tue ich mich lieber nicht, dazu sind die Knoten am Bauch zu dick.
Jetzt ist wieder offen, da spring ich halt raus."

Ich finde, Nelly ist ein bisschen erholt, wieder fit und kann wieder ein Stück schneller laufen.
Wir üben noch ein paar Mal, gehen mal mit und mal ohne Hunde-Rollator spazieren.
Tobi geht auch jetzt nicht rein, aber Nelly spielt mit mir das Spiel.
Sie geht sozusagen mir zuliebe rein und läßt sich ein Weilchen fahren.
Wenn sie anfängt, im Inneren zu rappeln, lass ich sie wieder raus.

Jetzt habe ich also keine Hunde-Ausrede mehr für längere Spaziergänge, ich könnte endlich wieder einen der geliebten längeren Wald-Spaziergänge machen, aber wann?

Permalink (0 Kommentare)   Kommentieren





Montag, 22. April 2019
Zuhause ist es doch am schönsten
Nach dem kurzen Oster-Ausflug in die Schorfheide

sind wir gestern wieder zurückgekehrt in den kühlen Norden.

Die Pelztiere waren wieder fit. Vorher genervt von Touristen, an der Leine gehen, fremden Leuten und Tieren. Zuhause endlich wieder in der gewohnten Umgebung, besser geschlafen, besser gefressen, es sind halt alte Herrschaften.

Permalink (0 Kommentare)   Kommentieren





Sonntag, 21. April 2019
Man sieht ihnen ihr Alter garnicht an
Die Stars des Blogs, heute ganz privat:


Nelly


Tobi

Permalink (0 Kommentare)   Kommentieren





Sonntag, 10. Dezember 2017
Nachruf an Kater Mischi
Nun ging es doch ganz schnell.
Vor 2 Wochen noch Zahn-OP und der Satz der Tierärztin: Der macht noch 2-3 Jahr2.
Vor einer Woche dann der Befund: Tumor.
Die letzten Tage nur noch Schmerzmittel, nichts gefressen ...

Mischi musste heute mit 18 Jahren eingeschläfert werden.
Kein Kater mehr in Berlin, der mich begrüßt und gekuschelt werden will.
Wie es meiner Mitbewohnerin geht, brauche ich nicht zu schreiben.
Nur soviel: Sie hat ihn im Arm gehalten, als er die Überdosis bekommen hat.

Leider habe ich nicht viele schöne Bilder von ihm, also nehme ich die aus meinen Erinnerungen.

Lieber Mischi. Ich hoffe, Du bist nun im Pascha-Himmel.

Permalink (0 Kommentare)   Kommentieren





Dienstag, 1. Januar 2013
Silvester mit tobinellytrixi
Tobi Nelly Trixi

Silvester, Stress für Tobi, Nelly und Trixi!

Wir spazieren am Kosenowsee in Gützkow.



Es ist früher Nachmittag, in der Ferne hören wir bereits vereinzelte Silvesterknaller böllern.

Die Pelz-Tiere nehmen es erstaunlich gelassen.
Aber es gibt ja auch so viel zu schnuppern und es sind 3 Zweibeiner mit Kunstpelzen dabei und kein Haus und Hof ist zu beschützen!

Wir wandern an knorrigen Weiden vorbei

und an uralten Pappelbäumen.


Später zuhause wird es dann doch sehr stressig für die Tiere. Minki ist sehr gelassen, aber um Mitternacht verschwindet sie panisch unterm Sofa.

Tobi, unser Sensibelchen, verbringt den Abend im Obergeschoss, da hat der Feind einen weiteren Weg. Schliesslich versteckt er sich unterm Bett meiner besseren Häfte. Da er das Schlafzimmer nicht betreten darf, verhält er sich so leise, dass man beinahe denken könnte, er ist an Stress gestorben. Totstellen ...

Trixi bellt bei jedem Knaller lautstark, bis sie dieses Jahr doch kapiert, dass das nichts bringt und die Zweibeiner aber auch garkeine Gegenmaßnahmen ergreifen.

Nelly geht ganz tapfer durch das Feuerwerk zur alten Dame.

Am nächsten Tag beim Gass gehen wieder ein Böller. Tobi zittert an ganzen Körper, so dass ich ihn wieder an die Leine mache, weil er schon panisch durch die Gegend läuft und nicht mehr hört und selbst auf das Klappern der Hundesnacks in der Hundesnackdose nicht reagiert.
Dann ist wirklich Vorsicht geboten.

Nachmittags das gleiche Spiel nocheinmal. Hoffentlich ist morgen alles wieder gut.

Permalink (0 Kommentare)   Kommentieren





Sonntag, 16. Dezember 2012
Eskalation
Zuerst wedelt mir der Schwanz im Gesicht rum.
Dann werden die Schnurr-Barthaare in meine Nasenlöcher zum Kitzeln gesteckt.
Falls das noch nicht hilft, werden die Krallen liebevoll in meine Achselhöhlen getretelt.
Wenn ich dann immer noch nicht aufgestanden bin, werden meine Nasenflügel liebevoll gebissen.

Zum Abschluss schleckt die Katze noch mein Wasserglas leer, denn so ein Weck-Auftrag ist ziemlich anstrengend.

Und ich muss immer am Ende irgendwann lachen und stehe auf.

Danke, Minki. Du bist mein perfekter Wecker.

Permalink (0 Kommentare)   Kommentieren





Samstag, 8. Dezember 2012
Kann mal jemand ...
der Katze sagen, sie soll nicht auf meiner Tastatur rumspielen und auch meine Nasenflügel nicht zärtlich beißen und meine Achselhöhlen nicht mit halb ausgefahrenen Krallen treteln!

Permalink (2 Kommentare)   Kommentieren